Onboarding ohne Zettelwirtschaft.
Was im Alltag tatsächlich passiert
Ein neuer Mitarbeiter fängt am Montag an
Zugänge, Hardware und Einweisungen werden per Mail und Zuruf organisiert.
Aus der Eintrittsmeldung entsteht eine Aufgabenliste für alle Beteiligten.
Wir stoßen Konten, Berechtigungen und Gerätebereitstellung an.
Der neue Kollege ist am ersten Tag arbeitsfähig.
Standarddokumente werden jedes Mal neu gebaut
Bescheinigungen und Standardschreiben werden aus alten Dateien zusammenkopiert.
Aus hinterlegten Vorlagen entsteht ein Entwurf mit den passenden Angaben.
Wir bauen die Vorlagen auf Ihre tatsächlichen Dokumente auf.
Geprüft und unterschrieben wird, statt zusammenkopiert.
Beim Austritt bleibt etwas offen
Zugänge und Geräte werden nicht immer vollständig zurückgenommen.
Eine Checkliste wird ausgelöst und der Stand ist nachvollziehbar.
Wir deaktivieren Konten und nehmen Geräte aus dem Bestand.
Kein aktives Konto von jemandem, der längst weg ist.
Informationen erreichen nicht alle
Interne Regelungen liegen in Mails und auf Laufwerken verteilt.
Zentrale, durchsuchbare Ablage mit klaren Berechtigungen.
Wir richten Struktur und Zugriff ein.
Wer etwas wissen muss, findet es selbst.
Was wir hier ausdrücklich nicht machen
Bewerberauswahl, Eignungsbewertung und Personalentscheidungen automatisieren wir nicht — weder ganz noch teilweise. Wir setzen ausschließlich bei organisatorischer Routine an, und auch dort nur, wo es datenschutzrechtlich mit Ihnen abgestimmt ist.
Passt dazu