Wenn die IT steht, steht die Praxis.
Was im Alltag tatsächlich passiert
Montagmorgen, ein Arbeitsplatz startet nicht
Das Wartezimmer ist voll, ein Rechner in der Anmeldung kommt nicht hoch.
Auffälligkeiten an Geräten und Diensten werden laufend erfasst.
Wir kennen den Zustand und rücken vorbereitet an, statt erst zu suchen.
Die Sprechstunde beginnt, statt dass der Betrieb wartet.
Kartenleser oder Drucker hängt
Peripheriegeräte sind unverzichtbar und fallen im ungünstigsten Moment aus.
Die Erreichbarkeit der Geräte im Praxisnetz wird überwacht.
Wir grenzen ein, ob Gerät, Netzwerk oder Dienst betroffen ist.
Die Ursache ist bekannt, statt dass reihum alles durchprobiert wird.
Ein Notebook verschwindet
Ein Gerät geht verloren, auf dem Zugänge zur Praxissoftware liegen können.
Endgeräte werden zentral verwaltet und abgesichert, nicht nur einmalig eingerichtet.
Wir sperren Zugänge und halten die Maßnahme nachvollziehbar fest.
Ein Geräteverlust bleibt ein Geräteverlust.
Die Sicherung wird selten kontrolliert
Patientendaten dürfen nicht verloren gehen, nachgesehen wird trotzdem fast nie.
Sicherungsläufe werden automatisiert überwacht; erkannte Fehler erzeugen eine Meldung.
Wir gehen Fehlern nach und spielen nach Absprache zur Kontrolle zurück.
Es gibt nicht nur eine Sicherung, sondern einen belegbaren Weg zurück.
Zum Umgang mit Gesundheitsdaten
Zu den Anforderungen an die Verarbeitung von Gesundheitsdaten treffen wir keine pauschalen Zusagen. Wir richten die Technik sauber ein und beschreiben offen, was sie leistet. Die Bewertung im Einzelfall gehört zu Ihnen, Ihrem Datenschutzbeauftragten und gegebenenfalls Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
Passt dazu