Akten, Fristen, Vertraulichkeit.
Was im Alltag tatsächlich passiert
Ein Schriftsatz muss heute raus
Kurz vor Fristablauf ist die zentrale Anwendung nicht erreichbar.
Dienste und Server werden laufend geprüft, bei erkanntem Ausfall wird ein Vorgang erzeugt.
Wir sind informiert, bevor der erste Anruf kommt, und reagieren.
Die Ausfallzeit bleibt kurz, gerade wenn es zeitlich eng ist.
Alte Korrespondenz wird gebraucht
Für ein laufendes Mandat wird Schriftverkehr von vor Jahren benötigt.
Das zentrale Archiv wird durchsucht, auch über beendete Postfächer hinweg.
Wir strukturieren Archivsuche und Zugriffe entlang der für die Kanzlei vereinbarten Rollen.
Die Unterlage ist in Minuten da statt nach langem Suchen.
Gearbeitet wird im Gericht und zu Hause
Notebooks verlassen die Kanzlei regelmäßig und sind unterwegs im Einsatz.
Endgeräte werden zentral geschützt und überwacht.
Wir verwalten die Geräte und sehen, wenn eines aus dem Rahmen fällt.
Mobiles Arbeiten, ohne dass der Schutz vom Zufall abhängt.
Dokumente kommen aus allen Richtungen
Unterlagen treffen per E-Mail, beA, Post und Fax ein und müssen zugeordnet werden.
Dokumenttyp wird erkannt, dem Vorgang zugeordnet und strukturiert abgelegt.
Wir bilden Ihre Aktenstruktur ab, statt eine neue vorzuschreiben.
Die Zuordnung passiert beim Eingang, nicht abends als Nacharbeit.
Die Sicherung muss belastbar sein
Ein Datenverlust wäre nicht nur ärgerlich, sondern haftungsrelevant.
Lokale Sicherung plus zweite Kopie außer Haus, die Sicherungsläufe werden automatisiert überwacht.
Wir prüfen im vereinbarten Intervall und spielen nach Absprache zur Kontrolle zurück.
Der Weg zurück ist vorher durchgespielt, nicht erst im Ernstfall.
Zur anwaltlichen Verschwiegenheit
Zu berufsrechtlichen Anforderungen und zur Verschwiegenheitspflicht machen wir keine pauschalen Zusagen. Wir richten die Technik sauber ein und legen offen, wo Daten liegen und wer darauf zugreifen kann — die Bewertung im Einzelfall liegt bei Ihnen.
Passt dazu